Aloha!
Ich wollte euch heute mal ein wenig über mein (eigentlich gar nicht mal so schlechtes) Wochenende, die Erlebnisse und darüber, wie mir mein iPhone geklaut wurde und wie ich es wiederbekam, berichten.
Fange ich mal von vorne an:
Am Samstag war ich mit Carina, Kevin, Tim, Jojo, Rux und Alex (von denen ich nur Kevin und Tim vorher kannte, von Carina hatte ich aber schon mal was gelesen) auf dem Schlossgrabenfest in Darmstadt.
Das Schlossgrabenfest ist das größte Musikfestival Hessens und dieses Jahr war es echt noch viel größer als die Jahre zuvor.
Wir hatten viel Spaß, sahen Bands wie Auletta (da war ich nur mit Tim, bevor wir auf die Anderen trafen), Sunrise Avenue (der Topact des ganzen Festivals), Kraftklub und Andere.
Sunrise Avenue sahen wir nur leider sehr kurz, da der Bühnen-Ansager ankündigte, die würden um 20 Uhr auftreten, fingen dann aber doch schon viel früher an. Waren dann leider erst um halb 9 vor der Bühne. Außer Tim konnten die Anderen sich nicht wirklich für Sunrise Avenue begeistern und sind weiter gegangen. Es war echt so furchtbar voll, dass wir ca. 150-200m von der Bühne entfernt, vor einem Bierwagen standen! Man konnte fast nichts sehen und hören (hinter uns spielten ja noch andere Bands auf anderen Bühnen). Sind dann schon nach 10 Minuten wieder gegangen, da waren die aber auch schon fast fertig.
Haben dann noch vor so einer DJ-Bühne zu den Beats getanzt und irgendwann musste Tim dann auch schon gehen. Es war eigentlich geplant, dass ich auch mitgehe, um meinen Letzten Zug (der nächste Bus wäre erst 2 1/2 Stunden später gekommen) noch zu bekommen, aber das habe ich dann doch gelassen, weil ich noch bei den Anderen bleiben wollten.
Wir haben Tim verabschiedet und noch ein wenig weiter getanzt und Cocktails geschlürft.
Jojo und Rux waren dann auch irgendwann weg und gegen 23 Uhr sind wir dann raus aus dem Festgelände, in den Herrngarten (der größte Park Darmstadts) direkt daneben gegangen.
Da war es echt so voll, lauter zwielichtige Gestalten liefen da herum!
Und es war dunkel, keine Beleuchtung oder so da. Das einzige Bisschen Licht, das rüber kam war vom Schlossgrabenfest.
Haben uns dann da aufs Gras gesetzt und ein wenig geplaudert (einige haben auch mit ihren Zungen “geplaudert”.
).
Wir waren alle schon gut angetrunken (ich hatte laut dem Promillerechner etwa 1‰.
Etwa um 23:30 Uhr musste ich mir mal die Nase putzen. Mein dunkler Rucksack lag direkt neben mir und da habe ich dann mein iPhone draufgelegt, was sich als fataler Fehler herausgestellt hat. Das Display war dunkel und man hat es wirklich kaum gesehen. Vielleicht allenfalls das Schimmern des silbernen Apfels.
Jemand kam in Windeseile von hinten, nahm das iPhone und rannte damit davon.
Ich bin natürlich sofort hinterher gerannt, so schnell wie noch nie, der Dieb war etwa 30 Meter vor mir und irgendwann habe ich ihn dann in der Masse verloren.
Ich habe nach etwa 10minütigem orientierungslosem umherirren meine Leute wiedergefunden.
Die haben mich dann getröstet, ich war am Boden zerstört. Es hat sich angefühlt, als wäre jemand gestorben.
Habe natürlich direkt danach (mit Kevins BlackBerry, das er mir freundlicherweise lieh) bei o2 angerufen, um meine Karte zu sperren.
Bin nur leider ewig nicht durchgekommen und musste dann noch feststellen, dass es die falsche Hotline war.
Habe dann bei der richtigen Hotline angerufen und erst gegen 0 Uhr konnte ich meine Karte endlich sperren lassen.
Ob o2 sie wirklich direkt gesperrt hatte, glaube ich nicht. Warum, erfahrt ihr weiter unten.
Um Viertel nach 1 habe ich mich verabschiedet und habe mich auf den Weg Richtung Hauptbahnhof gemacht, wo mein Vater (den ich vorher noch angerufen hatte) auf mich gewartet hat. Ich habe ewig gebraucht, die ganzen Busse fuhren irgendwie ganz komisch und ich war erst nach einer halben Stunde (man braucht normalerweise 5 Minuten) da.
Bin mit meinem Vater direkt zur Polizei gefahren und habe Anzeige erstattet. Der Kommissar meinte, die Chancen, das iPhone jemals wieder zu finden, seien nicht gerade groß. Fand ich natürlich nicht gerade so prickelnd, das zu hören.
Habe zu Protokoll gegeben, was ich wusste und etwa um 2 Uhr konnten wir dann endlich wieder nach Hause fahren.
Habe erstmal alle Passwörter aller sozialen Netzwerke, mit denen ich am iPhone angemeldet war, geändert und bin dann irgendwann eingeschlafen.
Am nächsten Tag (bzw. noch an dem Tag, der in dieser Nacht anfing) musste ich dann arbeiten. Ich war noch immer total fertig von den Ereignissen, aber habe das durchgezogen.
Gegen 19 Uhr war ich dann wieder zu Hause und habe so vor mich hin gelebt.
Um 20:30 Uhr bekam ich einen Anruf, ein R-Gespräch (Der Angerufene Zahlt, satte 99 Cent pro Minute und der Anrufer bleibt anonym).
Jemand sagte, er hätte ein iPhone gefunden und diese Nummer habe er im Telefonbuch unter “Zu Hause” entdeckt.
Angeblich hat es jemand rennend in dieser Nacht im Herrngarten ins Gras geworfen und er hat es dann aufgesammelt.
Alles sehr dubios, warum hätte ein ehrlicher Finder mir seinen Namen verschweigen und per R-Gespräch anrufen sollen?
Ich war skeptisch.
Ich habe mich mit dem “Finder” verabredet und wollte mich eine Stunde später mit ihm in der Darmstädter Innenstadt treffen.
Dazu kam es dann allerdings doch nicht, er rief eine Viertelstunde später an und sagte, dass ihm das dann doch schon zu spät ist und er sich gerne am Tag darauf (also Montag) mit mir treffen wolle. Ich war dann für 13:15 Uhr mit ihm verabredet.
Am nächsten Tag hatte ich Schule. Um 11 Uhr ging ich in das Büro der Schulleiterinnen und erzählte ihnen von der ganzen Geschichte. Sie hatten natürlich vollstes Verständnis und ließen mich mit einer Klassenkameradin als Begleitung sofort gehen.
Wir gingen dann zur Polizei (zu einer anderen Wache, als da, wo ich die Anzeige aufgegeben hatte), ich schilderte dem Kommissar alles noch mal, wir tauschten Nummern aus und gingen dann wieder.
Der Kommissar sagte, er und ein Kollege wären dann ab 13 Uhr in zivil versteckt am vereinbarten Treffpunkt.
Meine Klassenkameradin und ich hatten noch fast eine ganze Stunde Zeit und sind währenddessen Pizza essen gegangen.
Um 13 Uhr gingen wir dann zum vereinbarten Treffpunkt vor dem Luisen-Center (ein Einkaufszentrum). Der Kommissar rief mich an und sagte, er würde uns sehen. Er war ziemlich gut versteckt, ich sah ihn nicht.
Die Zeit verging. Es war mittlerweile 13:15 Uhr und der Finder hätte da sein sollen. War er aber nicht. Ich wurde immer nervöser.
Auch um 13:30 Uhr war er noch immer nicht da.
Um 13:35 Uhr rief der Kommissar mich an und sagte mir, sie können es sich nicht leisten, so lange herumzustehen und dass sie jetzt wieder gehen. Ich sollte anrufen, falls es doch noch zur Übergabe kommt. Fand ich gelinde gesagt eine Unverschämtheit.
Um 13:45 Uhr tauchte dann der Finder auf. Es stellte sich heraus, dass es nicht ein Finder, sondern zwei waren.
Beiden waren etwa 16-17 und nicht allzu groß. Den Dieb hatte ich größer in Erinnerung.
Sie gaben mir mein iPhone (mein schöner grüner Bumper war ab, der war laut denen auch nicht mehr dran, als sie es fanden) wieder und ich war glücklich. Ich wollte die beiden dazu überreden, mit uns auf die Wache mitzukommen, um dort auszusagen. Aber sie meinten, das würde sicher eh nichts bringen und sie müssten eh wieder weg. Konnte den einen dann noch dazu zu überreden, mir seinen Namen und seine Handynummer aufzuschreiben. Die Handynummer war für eine o2-Nummer wirklich extrem kurz (nach der Vorwahl nur 6 Ziffern) und unter dem Namen habe ich später weder bei Facebook, noch bei Google jemanden gefunden.
Die beiden waren scheinbar nicht auf Finderlohn aus, haben diesen nicht eingefordert, obwohl er ihnen (bei dem Wert des iPhone genau 32,17€) zugestanden hätte. Ich gab ihnen 30€, damit waren sie glücklich. Ich hatte noch mehr Geld in meinem Portemonnaie, was sie auch sahen, aber sie haben nicht gefragt, ob es denn auch mehr sein darf. So verhalten sich eigentlich nur ehrliche Finder, oder?
Wir verabschiedeten uns und ich ging mit meiner Klassenkameradin und wir gingen ins Luisen-Center und setzten uns auf eine Bank. Ich war so überglücklich, dass ich mein iPhone wieder hatte, dass ich es erst mal benutzte. Ich schaute nach, ob alles noch so war, wie 2 Tage zuvor.
Das Gehäuse war nicht beschädigt, meine SIM-Karte war sogar noch drin, aber einige andere Sachen machten mich stutzig: Die Ortung war ausgeschaltet, alle eMail-Konten gelöscht, mein Hintergrundbild verändert und der Datenzähler stand bei satten 4GB! Bevor mir das iPhone geklaut wurde, stand er noch bei knapp über 1GB! Deshalb glaube ich auch nicht, dass die Karte von o2 SOFORT gesperrt wurde.
Wir riefen den Kommissar an und sagten, dass die Übergabe stattfand. Es stellte sich herauf, dass er mit seinem Kollegen doch noch gar nicht so weit entfernt war. Wir trafen uns wieder und ich beschrieb die beiden Finder. Mein iPhone musste ich abgeben, zur Spurensicherung. Hatte dummerweise zwischenzeitlich schon dutzende Fingerabdrücke darauf hinterlassen, hatte ja nicht damit gerechnet, dass ich es abgeben musste.
Der Kommissar hat das iPhone und den Zettel, auf dem der eine Finder seinen Namen und Handynummer geschrieben hat, eingetütet und weggepackt. Ich fragte: “wann bekomm ich mein iPhone wieder”, er sagte: “zeitnah.” ich: “heute noch?” er: “so Zeitnah dann nun auch wieder nicht.” ich: “aber dann doch wenigstens morgen, oder?” er: “Nein. Etwa Anfang nächster Woche.”. Mir sind erst mal die Gesichtszüge entglitten. Aber was sein muss, muss halt sein.
Es ist schon doof, ohne Smartphone, wenn man schon jahrelang daran gewöhnt ist.
Ich kann nicht nachgucken, wann mein nächster Zug oder Bus kommt, nicht mal eben bei Wikipedia oder Google nachschlagen, wenn ich was wissen muss, nicht twittern und keine Musik hören.
Das mit Zug oder Bus kann man auch so meistern: Habe festgestellt, dass an den meisten Halstestellen und Bahnhöfen Fahrpläne hängen.
Auf Google und Wikipedia zu verzichten ist schon doof, aber kein Beinbruch. Hatte mich in den letzten Tagen schon mehrfach dabei ertappt, wie ich das 0-8-15-Samsung meiner Mutter (das sie mir geliehen hat) aus der Hosentasche zog und googlen wollte. Ist aber nicht möglich, das Ding hat ja kein Internet!
Auf Twitter und Facebook kann ich unterwegs momentan sehr gut verzichten. Habe ich in letzter Zeit (bevor mir das iPhone geklaut wurde) unterwegs auch nicht mehr so intensiv genutzt wie früher.
Das einzige, was mich wirklich verrückt macht, ist, dass ich auf die Musik verzichten muss. Richtig schlimm ist es in meiner morgendlichen, 18minütigen Zugfahrt. Da hörte ich ja wirklich IMMER Musik. Da werde ich ganz kirre, ohne! Die Irren aus der Anstalt fahren ja mit mir immer Zug und deren Gelaber kann man wirklich nicht mit anhören! Und mit irgendwas muss ich ja auch diese Jamba-Häschen-Klingeltöne, die die immer abspielen, übertönen. Ohne iPhone ist das unmöglich.
Ich würde sagen, ich bin nicht süchtig nach dem iPhone, wie es mir auf Twitter schon vorgeworfen wurde, sondern süchtig nach Musik.
Dummerweise brauche ich das iPhone aber gerade diese Woche mehr denn je.
warum?
Wir arbeiten in der Schule gerade an Präsentationen (ich muss 3 halten, in Englisch und Bio, weil ich da in der schriftlichen Prüfung keine 1 habe und in Gesellschaftslehrer, da muss aber jeder eine halten), die wir eigentlich diese Woche fertig haben sollen. Nächste Woche tragen wir sie dann probeweise vor, übernächste Woche dann richtig. Dann kommt ein Herr vom Schulamt und lauscht jedem einzelnen mit 3 Lehrern aus der Schule bei seinen Präsentationen. Die Note, die dabei herauskommt geht zu 50% in die Endnote, die im Zeugnis stehen wird, ein.
Jetzt denkt ihr euch sicher: was schwafelt der da, das hat doch nichts mit dem iPhone zu tun!
Hat es doch:
In der Schule haben wir Windows-PC mit PowerPoint drauf. Damit kann ich zwar gut umgehen, aber tolle Designs und Vorlagen gibt es darauf eben nicht. Abers bei Keynote (so ähnlich wie PowerPoint, aber eben von Apple) auf dem Mac. Da gibt es supertolle Vorlagen, die echt Eindruck machen (meine Englischlehrerin war letzte Woche entzückt darüber)! Und sowas brauche ich, ich will schließlich überall eine 1 stehen haben.
Ich habe die letzte Woche auch immer mein MacBook mitgenommen, um darauf die Präsentationen zu erstellen. Ich bin aber noch nicht mal zur Hälfte fertig und mittlerweile läuft mir die Zeit davon! Ich muss für die Präsentationen natürlich recherchieren, Bilder kopieren, Texte einfügen und all die Sachen tun, für die man eben zwingend das Internet braucht.
Wir haben in der Schule kein WLAN, das LAN-Kabel darf ich auch nicht benutzen, ich darf ja nicht mal mein MacBook aufladen (ist allerdings kein Problem, da der Akku lange genug hält)! Und deshalb brauche ich mein iPhone, für’s Tethering, damit ich auf dem MacBook Internet habe!
Ich kann meine Präsentationen natürlich auch zu Hause bearbeiten, was ich die ganze Zeit ja auch schon tue, aber in der Schule habe ich halt viel mehr Zeit dazu und kann mich viel besser konzentrieren (schließlich tanzt dort nicht alle 2 Minuten meine Mutter in den Raum und nervt mich mit einer neuen Nichtigkeit).
Jetzt ist die Frage: was nun? Ich habe zu Hause kein Smartphone rumliegen, das tethern kann. Und bis ich mein iPhone wieder habe, ist es schon zu spät. Ich habe (lustigerweise nur wenige Stunden, bevor man mir das iPhone klaute) in Darmstadt in einem kleinen Handyladen ein gebrauchtes Nokia N900 im Schaufenster für sensationell günstige 170€ gesehen. Bei eBay kostet es gebraucht zum SofortKauf ab 225€. Ich überlege, mir es zu kaufen. Denn es beherrscht WiFi-Tethering (allerdings nur mit einer App, die 7€ kostet). Wenn ich das iPhone wieder habe, könnte ich das N900 vermutlich mit nur wenig Verlust wieder bei eBay verkaufen, oder es mir wieder im Handyladen abkaufen lassen…
macht’s gut
euer Jens
P.S. Wenn ihr hier unten angelangt seit, habt ihr ganze 2266 Wörter gelesen. Das war mir zu viel, um es noch zu korrigieren. Also verzeiht mir bitte eventuelle Rechtschreibfehler.
Veröffentlicht von kevin am 31. Mai 2011 um 16:04
krasse story. hoffe du bekommst das mit dem smartphone für die Präsentation noch hin!
Veröffentlicht von Nickel715 am 31. Mai 2011 um 16:12
“Habe festgestellt, dass an den meisten Halstestellen und Bahnhöfen Fahrpläne hängen.” haha ich lach mich kaputt.
Einiges an der geschichte klingt in der tat dubios, vlt hatten die beiden jungs aber auch einfach ein wenig spass mit deinem iphone bevor sies dir zurückgaben
Naja aber die hauptsache ist das dus wieder hast
Das du in der schule nichtmal strom benutzen darfst ist ja mal extrem krass, wenn ich in einem informatik raum in einer schule bin zerleg ich meistens die halbe anlage
(strom lan und 2. monitor am macbook
)
PS: rechtschreibe fehler konnt ich keine finden
Veröffentlicht von Nickel715 am 31. Mai 2011 um 16:14
hast du eigtl immernoch kein schloß an deiner zimmertür? #nervmutter
Veröffentlicht von mrkingfrog am 31. Mai 2011 um 16:36
ich bin doch nur ein armer Schüler, ich kann mir doch gar kein Schloss leisten! :’-(((
Veröffentlicht von MuellerLukas am 31. Mai 2011 um 16:15
Spricht denn gegen einen UMTS-Stick etwas?
Kenne die genauen Preise jetzt nur von Medion/Aldi:
Stick: Knapp 60 €
Tagesflat mit 1 GB: 1,99 €
Monatsflat mit 5 GB: 14,99 €
Nachdem du über das Limit drüber bist, wird leider wieder gebremst.
Veröffentlicht von MuellerLukas am 31. Mai 2011 um 16:23
Gerade mal auf der Aldi-Seite nachgeguckt. Der Stick ist vom Preis sogar noch weiter unten. Um die 40 €.
Veröffentlicht von mrkingfrog am 31. Mai 2011 um 16:34
das ist e-Plus. Der Netzbetreiber mit dem allerschlechtesten Netz von allen und nahezu nirgends ist von denen HSDPA ausgebaut. Außerdem hab ich ja ne Datenflat von o2.
Veröffentlicht von meloen360 am 31. Mai 2011 um 18:54
Der von Aldi hat glaub ich nicht mal nen Simlock, aber auch von O2 gibts genug Surfsticks. Würde preislich gut passen.
Veröffentlicht von TylerTroublez am 31. Mai 2011 um 19:06
Ohhhhh omg :O
Toller Beitrag, schön beschrieben… aber scheiss Sache sowas :/
Was du für ein Glück hast, das du es wieder hast!!
Wie der Polizist schon sagte, die Chancen sind so gut wie ausgeschlossen, ok aber mit “iPhone-Suche” hättest du es vllt tracken können… vorrausgesetzt der Dieb wäre irgendwann nochmal in die Ordtungsdienste gegangen.
Hab mein iPhone auch mal verloren, jedoch ohne es jemals wieder zu finden… -> http://dramatischewelt.blogspot.com/
und ich kenne den Entzug!!
ohne iPhone ist es so als fehlt einem ein Arm oder sowas…
Veröffentlicht von Kuhsel am 9. Juni 2011 um 00:38
Mmmhhh… Dass meine Kollegen nach einer halben Stunde Warterei wieder abgedampft sind finde ich keine Unverschämtheit, sondern gerechtfertigt! Immerhin geht es hier um ein iPhone und nicht um ein verschwundenes, entführtes, vergewaltigtes Kind!! Da haben wir auch mal wichtigeres zu tun, als auf einen iPhone Finder zu warten! Du kannst überhaupt froh sein, dass sich da so reingehängt wird! Die Kollegen scheinen im Moment nichts wichtigeres zu tun zu haben!
Aber: ich freu mich für dich, dass es wieder aufgetaucht ist! Wenn nicht hättest du mein 3Gs haben können!
:-*
Kuhsel